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Beweggründe

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Ein viel zu großer Prozentsatz der heutigen Christen glauben fatalerweise nicht das biblische Prophetie für das geistliche Wachstum wichtig sei. Zudem wird in den meisten Gemeinschaften das Gesetz (religiöse Regelwerke) nach kurzer Zeit wieder über die Gnade und Barmherzigkeit gestellt und damit wird das vollkommene, 'es ist vollbracht von Yeshua', mit menschlichen, also unvollkommenen Satzungen und Regelwerken oft bis zur Unkenntlichkeit vernebelt.

Wir halten dieses Verhalten als blasphemisch weil es emotional in Angst und an Meinungen von Menschen bindet, die Bibel bewertet das Geschöpf höher zu achten als Gott, als Götzendienst (Römer 1, 16-25). Die diesem verdrehten und verdrehenden Geist der Religiosität zugrunde liegende Täuschung führt zu nicht enden wollenden zwischenmenschlichen Spaltungen und verhindert die entspannte Heiligung aus der Gnade heraus, ohne die niemand in das Reich Gottes eingehen kann zunehmend.

"Yeshua hatte gesagt, dass sein Reich nicht von dieser weltlichen Ordnung sein würde, er sprach viel davon, dass die Welt und die Brautgemeinde im Widerstreit liegen würden, bis er zurückkehrt. Als unter Konstantin (geboren an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia) ein Prozess der Glaubensvermischung begann, fingen Nachfolger des Weges Yeshuas an, das Wesen des Tieres aus der Offenbarung an Johannes zu verstehen, das sich daraus bis zum heutigen Tag entwickelte.

Der jüdische Sabbat, beginnend am Freitag Abend, wurde durch das Edikt Konstantins ersetzt, die Arbeit am 'ehrwürdigen Tag der Sonne' (Sonntag) wurde verboten, und die Feier des Passahs wurde bei Todesstrafe für illegal erklärt. Pessach (auch Passcha- oder Passa-Fest genannt) gehört zu den Hochfesten im jüdischen Kalender.

Das mehrtägige Fest erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei. Für Juden und wiedergeborene Nachfolger Yeshuas gilt Pessach als Beleg für die besondere Verbindung zwischen den Juden und Gott, da er in die Geschichte ihres Volkes eingegriffen hatte.

Dieses richtungsweisende und Gottes Gnade offenbarende Fest des Herrn (Das wahre Lamm Gottes war letztlich Yeshua!) wurde tragischerweise durch 'Ostern' ersetzt, das an einem Sonntag gefeiert wurde und von einem babylonischen Kult zu Ehren der Göttin Ishtar übernommen worden war.

Ištar ist der akkadische Name einer – sumerisch Inanna genannten – in Mesopotamien verehrten Gottheit. Ihr wurden viele verschiedene Attribute zugeschrieben, vom Krieg bis zur Liebe, und zahlreiche Tempel erbaut. Besondere Bekanntheit hat das Ištar-Tor in den Mauern von Babylon erlangt, durch dessen Rekonstruktion im Pergamonmuseum (Berlin).



Dieser Gottheit wurde der Planet Venus zugeordnet und sie wurde als Göttin des (sexuellen) Begehrens verehrt wie auch als Kriegsgottheit. Sie galt als Tochter von Sin und Schwester von Šamaš. Manche halten sie für die wegen ihrer vielfältigen und vielschichtigen Gestalt am schwierigsten zu erfassende Göttin des sumerischen und akkadischen Pantheons, für andere stellt Ištar ein Paradox dar, da sie – nach heutigem Verständnis – gegensätzliche Eigenschaften in gleicher Person vereint.

Ištar war die wichtigste babylonische Göttin. Sie wurde sowohl als Morgen- als auch als Abendstern verehrt. Ištar kann in männlicher und weiblicher Form auftreten. Ihr Symboltier ist der Löwe, und eines ihrer Epitheta ist deshalb labbatu (Löwin). Ein weiteres mit Ištar assoziiertes Tier ist der Schakal, eine Hymne verkündet: "Ein Schakal auf Lämmerjagd bist du!"

Ihre göttlichen Dienerinnen waren Ninatta, Kulitta, Sintalirti und [H]amrazunna, ihre "letzten" Dienerinnen Ali, Halzari, Taruwi und Šinandadukarni. Die "hässlichste Sitte" in Babylon, meinte der Historiker Herodot (um 490 bis 425 vor Christus), sei die massenhafte Kuppelei im Ischtar-Tempel.

Einmal im Leben müssten alle Frauen des Landes dort niedersitzen und sich - gegen Geld - "einem Fremden preisgeben". Das römische Ersatz-Christentum veranlasste damals viele treue Gläubige, in die Berge Europas und Kleinasiens zu fliehen, um Verfolgungen und der drohenden Todesstrafe zu entgehen. Dort existierten sie weiterhin, abseits vom Blickfeld der Welt, in der wahren Gemeinschaft Yeshuas.

Die Mehrheit derjenigen, die von den Griechen "Christen" genannt wurden (Apostelgeschichte 11,26), war tragischerweise von dem universellen Einfluss der neuen Einheit beeindruckt. Es gab ein Reich unter einem Kaiser, der eine Kirche unter einem Gott führte. Diese Strömung ist tragischerweise heute (seit Mussolinis Gründung des Vatikanstaates) wieder brandaktuell!

Die Reformation Luthers war der Versuch, aus diesem verkrümmten Glaubenssystem auszubrechen und sollte trotz seiner antijüdischen Entwicklung nicht aufgegeben werden, sondern vielmehr als in der Gnadenrevolution mündend judenfreundlich vollendet werden.

Viele noch unmündig Gläubige begannen, sich verwirrt auf die von Satan eingeflüsterte Frage einzulassen, ob sie nicht das Konzept des Reichs Gottes missverstanden hatten – schließlich könnte es ja auch die Kirche selbst gewesen sein oder gar ein christianisiertes Reich. Und so wurde die schicksalsträchtige Union von Kirche und Staat gegründet, eine Union, die die Entwicklung Europas für viele darauffolgende Jahrhunderte beeinflussen sollte.

Und im selben verdrehten Sinne und Geist entscheidend für den Vereinigungsprozess von Kirche und Staat ist in jüngster Zeit die Abwertung der Erkenntnisse, die durch die Reformation offenbart wurden. Ersatztheologie, gepaart mit Antijudaismus und säkularem Christentum, sind allesamt Türöffner für den antichristlichen Geist. Satans Kalkül ist es, möglichst viel Religiosität bei möglichst viel Verachtung des Sohnes zu generieren, er will Unmündige an sich binden, sie beherrschen.


Selbst manche evangelikale christliche Führer stellen diesen bedeutsamen Schritt Gottes, dem der beginnenden Reformation, heute als eine der größten Tragödien dar die jemals die Kirche getroffen hätten und erklären, dass die Protestanten die 'Einheit der Kirche' zerstört hätten.

Sie versäumen es jedoch in Wahrheit betrachtet, die wahre Natur des päpstlichen Religionssystems (der Glaubensvermischung) zu erwähnen, die Tiefe der geistlichen Dunkelheit, in der es seine Anhänger immer noch gefangen hält, sowie seinen diametralen Gegensatz zum wahren, in Yeshua begründeten Christentum.

Sie haben allesamt als Entscheidungsgrundlage das 'Gute' vom Baum der Erkenntnis, anstatt Yeshua, den Baum des Lebens. Emotionale Einheit über irdisch seelische Vernünfteleien, so scheint es, wird bei viel zu vielen wichtiger als der Weg, die Wahrheit und das Leben unseres Messias Yeshua.

Das religiöse Konzept des sogenannten Christentums scheint, obwohl es in der Praxis unbiblisch ist, doch wichtiger zu sein, als die nationalen Grenzen, die zwischen einem Herrschaftsbereich und einem anderen gezogen sind, unabhängig von den Freiheiten, die diese Grenzen sonst verteidigen.

In einer an unsere Zeit gerichteten Prophezeiung beschreibt der Prophet Jesaja eine moderne, jungfräuliche Tochter des altertümlichen Babylon, die ihr eigenes Volk entweiht (Jesaja 47, 1-15). Gott bezeichnet dieses moderne Babylon klar als "Herrin über Königreiche" (Vers 5).

Beachten wir, dass einige der Aussagen in Bezug auf das moderne Babylon getroffen werden, das bei Yeshuas zweitem Kommen sogar gegen ihn kämpfen wird (Offenbarung 18, 7-8). Dies ist das bald kommende System aus Kirche und Staat in Europa, das sich letztlich gegen die Amerikaner und die von den Briten abstammenden Völker wenden und die große Bedrängnis verursachen wird!

Es wird eine Wiederbelebung des altertümlichen Babylons sein: Mit seinen Priesterordnungen, heidnischen Ritualen und Lehren und einer völligen Missachtung der Gebote Gottes. Es wird eine täuschend echt wirkende Fälschung des wahren Christentums sein. Für Millionen von Menschen wird es so aussehen, wie das Original!

Warum? Weil die weitaus größte Mehrheit der bekennenden Christen die Bibel nicht wirklich studiert haben. Sie gehen nicht wirklich in die Tiefe, um alle Dinge zu "prüfen", die Gott geboten hat (1. Thessalonicher 5).

Deshalb werden letztlich sogar viele evangelikale Christen und deren Prediger in eine Euphorie gegenüber diesem mächtigen babylonischen System verfallen! Es wird Teil der "ökumenischen Bewegung" sein. Man wird den Eindruck haben, dass man das "einfach tun muss".

Bitte erinnere Dich an Yeshuas Worte (Matthäus 7,13-14): "Geht hinein durch die enge Pforte: Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen (Verdammnis bedeutet im Fluch gebunden zu bleiben und an der Entrückung nicht teilhaftig zu sein). Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden".



Und Yeshua, der Messias, die Hauptperson unserer Bibel, sprach auch diese Warnung aus: "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen! " (Matthäus 7, 21-23)

Der wundervolle Prunk, die Musik, der Pomp und das Zeremoniell – die einschüchternde Macht dieses kommenden babylonischen Systems wird sehr beeindruckend wirken. Aber nur diejenigen, die wirklich Gottes Willen tun und SEINE Gebote einhalten, werden in Yeshuas bald kommendem Reich ein- und ausgehen (siehe hierzu Offenbarung 14,12).

Ja, Yeshua hat das, was uns gegenüber dem Gesetz unmöglich war, für uns vollbracht, in SEINER Gnade und der für uns errungenen Gerechtigkeit haben wir nun wieder freien Zugang zu unserem himmlischen Vater. Yeshua ist als Gottmensch auferstanden und in IHM sind wir mit Gott Vater endgültig versöhnt.

In dieser Freiheit SEINES Evangeliums sind wir von Verdammnis erlöst und müssen nicht mehr sündigen, denn die vorherrschende Macht der Sünde ist bereits besiegt, wir können das neue Gebot der hingebenden Liebe untereinander trotz augenscheinlich vorübergehenden Widersprüchlichkeiten leben.

Wir haben ein Sündenbewusstsein, das uns nicht mehr anklagt und wir wenden uns an die Kraft der Gnade (dank Yeshuas Blut) und erfüllen in Yeshua, dem Messias geborgen, das Gesetz und die Propheten.

Der Baum der Erkenntnis über Gut und Böse herrscht nicht mehr über uns, wir leben im Geiste des Herrn geführt in Yeshua, im Baum des Lebens. Zum Ende SEINES inspirierten Wortes sagt uns der Schöpfer klar: "Selig sind, die seine Gebote halten, auf dass sie Macht haben an dem Holz (Baum) des Lebens und zu den Toren (Jerusalems) eingehen in die Stadt (siehe hierzu Offenbarung 21,1-27 und Offenbarung 22,14-15).

Die religiöse Zauberei und Abgötterei des babylonischen Systems wird viele Millionen in ihren Bann ziehen. Die große Mehrheit wird diesem Weg folgen. Aber die obige Passage warnt uns vor jedem, der Lügen liebt und praktiziert. Die Lehren des modernen "Babylon" stecken voller Lügen, Missverständnissen und heidnischen Praktiken.

Satan war sehr clever in seinem Bestreben, ein gefälschtes Christentum zu schaffen, das so sehr wie das Original aussieht, so dass unzählige Millionen von Menschen getäuscht wurden und werden. Diejenigen, die dieser heidnischen, gefälschten Religion nachfolgen, werden unter dem Zorn Gottes zu leiden haben, dann nämlich wenn die Posaunen erschallen und die sieben Zornesschalen über einer rebellischen Welt ausgegossen werden (Offenbarung 8; Offenbarung 9; Offenbarung 11,15-19 und Offenbarung 16).

Doch Gottes Wort beschreibt auch in Offenbarung 18,20-24 den vorübergehenden Reichtum und die Macht dieses Systems. Und wie wird dessen Ende sein? In Vers 21 heißt es: "Und ein starker Engel hob einen Stein auf, wie ein großer Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden!"

WIR WOLLEN HANDELN!

Gott warnt mit lauter Stimme in Offenbarung 18,2: "Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel." Dann gebietet er in Vers 4: "Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!"

Genau diese Weisung nehmen wir uns in der jetzt noch wirksamen Gnadenzeit dankbar zu Herzen. Wir Glauben, dass einzig und allein das Opferblut und die Auferstehung unseres Herrn Yeshua uns vor Gott unserem Vater Gerecht gemacht hat und wir als Repräsentanten SEINES bald anbrechenden Reiches die daraus erwachsende dankbare Heiligung wieder ins Zentrum rücken wollen (Hebräer 12,14).


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