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Über uns

Der Verein

Unsere zuversichtliche Vision dient der Wiederherstellung und Förderung eines auf den Messias Yeshua zentrierten diakonischen Dienstes und der finanziellen Unterstützung von messianisch-jüdischen Geschwistern über LEMAꞌAN ZION in Jerusalem. Folgendes neues Gebot gab Yeshua SEINEN Nachfolgern seit dem Verrat von Judas Iskariot: (Johannes 13,31-35).

Wir verstehen die Gnadengabe der Versöhnung mit Gott Vater (YHWH) durch SEINEN Sohn Yeshua daher als ewige Voraussetzung jeder echten nachhaltigen Versöhnung. Um die von Gott Vater ablenkende und verdrehende Verwaisung vieler Gemeinschaften, die durch die falsche Fokussierung auf das Gesetz von Mose anstelle der Gnadengabe der Freiheit im Geiste Yeshuas provoziert wird, besser verstehen zu können, haben wir ein Begleitheft geschrieben.


Der Verein NevotNetwork strebt im Rahmen seiner Vision die Unterstützung und Förderung verschiedener gemeinnütziger Arbeitsfelder an und will darin auch geschützt geführte Arbeitsplätze anbieten. Dazu benötigen wir Täter des Wortes die sich uns anschliessen, Freunde die verstehen, dass das Reich Gottes nicht in Worten sondern in Kraft besteht.


Biblische Verbindlichkeit zu Yeshua hin bedeutet, permanente Veränderung in Beziehungen auszuhalten und sich dabei nicht im Humanismus (Menschendienerei/Mainstream) verstricken zu lassen.


Dieser von Yeshua selbst vorgelebte Lebensstil wird durch das heilende Wirken des Geistes Gottes seit Pfingsten bei Menschen, die Yeshua als Weg, Wahrheit und Leben annehmen, individuell ausgelöst und durch freiwillige, gnadenzentrierte persönliche Entscheidungen im Alltag umgesetzt.


Verschiedene Mentoringtypen (von intensiv, gelegentlich, passiv und historisch) prägen uns täglich. Damit die christliche Diakonie im Sinne Yeshuas wiederhergestellt werden kann, gilt es in den Dingen des Geistes bibeltreu auszumisten, abzustauben und zu lüften.

Unser internes Förderungsprinzip lässt bewusst Raum für geistliche Freisetzungen und steht für Wiederherstellungen von Gott gewollten Talenten, begleitet durch oben beschriebene Zentrierung der Charakter
heiligung auf allen Ebenen bis in die Betreuungssettings hinein. Durch das Angebot eines umfassenden Mentoring und mittels dem Prinzip der Co-Seelsorge, das daraus heraus erwächst, ergibt sich ein Arbeitsklima von Echtheit und Annahme.



Die ganze Schöpfung wartet auf das Offenbarwerden der mündigen Söhne und Töchter Gottes (Römer 8,19-39). Die visionäre Ausrichtung von NevotNetwork wird nicht zu bremsen sein, denn sie entspringt dem Willen Gottes.

Der Wurzel allen Übels, der Selbstsucht und den Vorurteilen, die aus unverarbeiteten Ängsten gegenüber Fremdem und Unbekanntem entstehen, soll im Glauben widerstanden werden und so hoffen wir, auch die tendenzielle Passivität der Kirchen gegenüber Gottes Plan, der von SEINEN Propheten, allen voran von Yeshua, dem Messias, längst bezeugt ist, abzubauen. Nicht fromme Rituale und deren gesetzliche Festlegungen sollen wegweisend sein, sondern der Mann, der von sich sagt:


Der persönliche und freimütige Zugang zu Gott als unserem Vater können unsere Herzen nur dann nachhaltig erfahren, wenn wir eine gnadenbewusste und daher auch dankbare Beziehung zu Yeshua, der in der Bibel bezeugt ist, aufrecht erhalten.


Nicht frommer kopflastiger Aktionismus im Menschendienst, sondern dankbare Hingabe durch die Erfahrung von Gottes Gnade durch Yeshua wird uns und unsere Nächsten von innen nach aussen berühren und heilen.

Ohne Geist Gottes erfüllte jüdische Vorfahren, wie es Moses oder Elia waren oder wie es in der darauf folgenden Zeit der Gnade, die durch Yeshua bewirkt wurde, Gläubige wie Petrus oder Paulus und deren Früchte es waren, gäbe es kein glaubwürdiges Christentum und das Evangelium des Wortes Gottes wäre in seiner klaren Form nicht mehr erhalten.


Ohne hingebende Gemeinschaften wie LEMA'AN ZION und den vielen Israel-freundlichen evangelikalen Gemeinschaften wäre durch die Verzerrung dieser Botschaft mittels Agenten des Bösen das Verständnis der Versöhnung längst nur noch an sogenannte humanistische Gutmenschen gebunden (das sind in der Kainreligion gebundene Selbermacher) und der Weltgeist hätte die Semiten und die mit ihnen verbundenen Nachfolger Yeshuas bereits ausgemerzt.

Glaubenshelden haben in der Segenslinie der Verheißungen Gottes an ihre Urväter Abraham, Isaak und Jakob (Israel) Yeshua, den Messias, erkannt und in viele Generationen durch persönliche Hingabe die Kraft der guten Nachricht Gottes über Yeshua, gepflanzt.


Einige evangelische Reformatoren haben in jüngster Zeit sozusagen als "angepfropfte Zweige am edlen Ölbaum" (Brautgemeinde) wieder angefangen zu erspüren, was dieser Yeshua ha Masshiach im Lichte der Geschichte der freiwilligen Aussonderung Gottes zu SEINEM Eigentumsvolk (an Israel) wirklich vollbracht hat und für die zerstreuten Schafe in den Nationen erkennbar erfüllen wird.


Seit dem Ereignis auf dem Berg der Verklärung (Matthäus 17) macht Gott, unser Vater, allen Nachfolgern eindeutig klar: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; auf IHN sollt ihr hören! Das Gesetz und die Propheten haben nicht mehr weisungsgebende Funktion, jetzt ist es die Gnadenrevolution unseres Herrn Yeshua und SEIN Geist, der uns in alle Wahrheit leitet.

Bis zur Wiederkunft Yeshuas werden messiasgläubige Menschen (das ist die Brautgemeinde) in ihrer geistlichen Wüstenwanderung, wenn sie wollen, von der Sklavenmentalität gegenüber
dem Weltgeist gereinigt, um als Repräsentanten des kommenden Friedensreiches Mut zu machen. (Begleitheft dazu).

Das es viele der zerstreuten und aus der einst verheißenen und von Gott zugesprochenen Heimat vertriebenen Kinder Israels waren, die den Wissens- und Willensmut ihrer Vorfahren, die Weisheiten und deren Stärken in Rat und Kraft, die Macht in Respekt vor dem Leben und den überragenden Geist der Zuversicht und Hoffnung der Verheißungen Gottes in die Nationen trugen, konnten die warheitsuchenden Vorfahren des Mittelalters noch nicht erfassen.


Dieser Tatsache sind sich tragischerweise auch heute noch die wenigsten sogenannten Gutmenschen bewusst. Ihr Gerechtigkeitsempfinden, ihre Erkenntnis von Gut und Böse, stammt zwar aus Fragmenten des "Baumes des Lebens" (das ist Yeshua), ist aber überwiegend seelisch/fleischlich an den "Baum der Erkenntnis" gebunden und daher religiös und verstockt. Hierin dominiert dann der Humanismus, der das Evangelium mittels des "Baumes der Erkenntnis" verdreht. Nicht der Baum der Erkenntnis ist falsch, sondern der unerlaubte Umgang mit ihm, dieser führt zum Tod.


Unser Dienst unterstützt im Frieden Yeshuas den Heiligungsprozess nach Geist Seele und Körper, ohne den niemand den Herrn schauen kann, wir betrachten uns als Wächter über der Gnade Gottes, die uns durch Yeshuas Hingabe zurückgeschenkt wurde (gemäss 1. Petrus 5,1-9).


Die Verbundenheit mit den prophetischen Verheißungen oder zumindest der Respekt vor den spirituellen Traditionen ihrer Erzeltern wurde ebenfalls von diesen Kindern Israels in das Gewissen vieler gebrannt.


Wer sich mit dem heutigen Wissensstand Christ nennt, sollte, so glauben wir, sich gewissenhaft mit der Geschichte und der prophetisch belegten Konsequenz dieses auf ewig auserwählten und für Gottes Plan ausgesonderten Volkes  (Hesekiel 37,15-28) auseinandersetzen und sich ernsthaft überlegen, was die Worte Yeshuas (in deren geschichtlichen Kontext verstanden) im Hier und Jetzt für sich und die übrigen Nationen bedeuten!

Leider wird der bewusste und unbewusste Antisemitismus (Antijudaismus und der muslimische Antisemitismus) von Landeskirchen, Evangelikalen und in anderen Freikirchen immer noch verbreitet oder zumindest nicht unterbunden und ist tragischerweise von Martin Luther, Zwingli und anderen Protestanten verstärkt worden, er unterscheidet sich in der Auswirkung nicht von der katholischen Lehre (Ersatztheologie).


Als Luther erwartet hatte, von den orthodoxen Juden per se als eine Art neuer Johannes (Bußprediger) anerkannt und unterstützt zu werden und von ihnen keine Unterstützung erhielt, schrieb er fatalistisch verirrt fortan Hassschriften gegen sie, diese Dokumente haben später auch die Regierenden in der Zeit Hitlers befangen gehalten.  

Offenbar hatte Luther sich zu sehr mit den römisch-katholisch-imperialistischen Auswüchsen in der Kirche und deren politischen Auswirkungen in seiner Zeit beschäftigt und die Gnade aus den Augen verloren. Er konnte seine Reformation wegen unbewältigten seelischen Verletzungen (bittere Wurzel) leider nicht aus Versöhnung von der Wurzel her über den bereits auferstandenen Israel (Yeshua) und der Geschichte des von Gott erwählten und ausgesonderten Volkes verstehen!


Es war ihm wohl auch nicht klar, das die blutigen Feldzüge des Kreuzrittertums, die den Namen Yeshua für ihr Tun missbrauchten, die Juden, deren Gunst er erwirken wollte, auf Distanz hielten.


Wir müssen endlich aus unseren religiösen Gewohnheiten (religiöser Humanismus/ Ersatztheologie) heraustreten und Verbindlichkeit gegenüber den messianisch-jüdischen Gemeinden zeigen! Unsere Zehnten und unsere humanitären Spenden sollten wir in die wirklichen Kornkammern abgeben, der daraus folgende Segen wird uns untereinander in wahrhaftiger Versöhnung bewahren.


Für unseren Dienst gilt: Seit 1948 ist für die Weltgemeinschaft Israel wieder am von Gott zugewiesenen Ort sichtbar und hörbar am Erwachen, "es/er" bekommt "Fleisch an die Knochen" und beginnt sich zu strecken (Hesekiel 37,1-14).



Heute sollte tatsächlich eine Reformation in die aus der Auferstehungskraft vollbrachte Freiheit des bedingungslosen Angenommenseins geschehen und eine feste Willensverbindung mit dem Heilgen Geiste Yeshuas, unserem Herrn, die Richtung weisen. Unsere beharrliche Wüstenwanderung in diesem durch SEINE Auferstehung besiegelten Bunde bewirkt zunehmend dankbare Hingabe an seine Weisungen.


Es ist höchste Zeit, dass die theopolitisch verkrümmten Hirten vieler Kirchen prophetisch geläutert zur Wurzel, die uns trägt (zu Yeshuas vollbrachtem Werk) hinweisen, um die an gnadenlos gebundene Traditionen verführten Lämmer und Schafe zu wahrhaftiger Umkehr zu ermutigen und sie mit den messianisch-jüdisch gesinnten Geschwistern in Versöhnung zu halten!


Wir werden schon bald mit ihnen gemeinsam den Willen Gottes für "das/den" noch schlummernde(n) Israel und dessen zerstreute Schafe in der Welt umsetzen (Transformation). Die Gnadenbotschaft unseres Herrn Yeshuas steht über dem Gesetz von Mose!

Bevor die Scharia als Rechtsform in Europa auch noch toleriert wird, sollten sich die Christen untereinander endlich in Einheit zum Sohn Gottes und SEINER proklamierten Gerechtigkeit stellen. Die durch das Evangelium Yeshuas geprägten Nationen Europas sollten den vielen antichristlich indoktrierten Migranten unsere Art des Zusammenlebens vorbildlich anbieten.


Die heutige Regierung der Türkei (Assyrien) leugnet in ihrer Religion, die dort auch politische Grundlage ist, den Sohn Gottes und zeigt schon jetzt zusehends unverblümt die Wesensmerkmale des sich über alles hinwegsetzenden stolzen Herrschens. So sollte spätestens jetzt von Seiten der Kirche gegenüber Israel und den Nationen in Freundschaft die biblisch prophetisch geprägte Lebenshaltung vorgelebt und proklamiert werden!

In Offenbarung 12 ist sehr deutlich prophezeit, was in Kürze geschehen wird. Wir sollten uns einerseits auf die bald kommende Erweckung der Brautgemeinde freuen und uns darin auch bewusst sein, dass bei jeder Geburt göttlicher Weisungen Satan sofort bemüht sein wird, dieses "Baby" zu morden.


Politische Führer und deren Anhänger, die ihre Macht zu eigenen Gunsten missbrauchen (prophetisch Böcke genannt), werden von der Gerechtigkeit Gottes zur Rechenschaft gezogen werden. Wir hören laut, wie Gott Vater nun im Geiste auch zu uns spricht (Sacharia 10):  Begleitheft dazu.


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