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Unser Tun

Atelier


Das Atelier bietet kunsthandwerklich interessierten Menschen ansprechende und die Sozialdiakonie fördernde Produkte aus den Bereichen Keramik, Malerei, Dekoration an. Bei genügend Anmeldungen (ab 5 Personen) bieten wir ein einwöchiges Seminar in der Malerei oder Porzellanproduktion an. Wärend der kreativen Arbeit vertiefen wir dabei geistliche Themen ganz praktisch und lebensnah im ganzheitlichen Sinne.

In ruhiger Atmosphäre werden beim kreativem Schaffen und Wirken originelle und hochwertige Eigenprodukte hergestellt.

Im Vordergrund unserer Arbeit steht die freudige Herzensausrichtung auf Gott und die damit verbundene und einhergehende Zufriedenheit der Kundschaft und unseres Freundeskreises im ganzheitlichen Sinne.

Unser Ziel:


Bibeltreue Geschwister, Juden und an Yeshua glaubende Menschen werden ermutigt, im Glauben miteinander aufzustehen, um zu Gottes ewigem Bund zu stehen und die Altäre, Fundamente und Säulen des Kernlandes Israels im Glauben an die gemeinsame Zukunft zu bewahren und die Wiederherstellung zu stützen.


Es ist Zeit im Glauben zu erwachen und umzukehren zu der Wurzel, die uns im auferstandenen Israel (Yeshua ha Masshiach) trägt! Nicht unser Kulturverständnis der Gewöhnung an irdische Zustände ist dazu Masstab sondern seines!

In Sichem (Nablus), Bethel (Ramallah), Hebron (Kiriat Arba) und auf dem Berg Morija (Jerusalem), wo Abraham, Jakob und David für den Herrn die vier Altäre und Säulen errichteten, schloss Gott ewige Bünde mit ihnen und ihren Nachkommen!


Der stellvertretende Opfertod Yeshuas und seine Auferstehung mit dem darauf folgenden Pfingstsegen ist bis in die heutigen Tage das Unterpfand für die Erlösung ins bevorstehende messianische Reich hinein und bestätigt die Bündnistreue Gottes mit seinen Auserwählten. Yeshua wird wiederkommen und dann sollten wir geistlich, seelisch und körperlich bereitet sein, in SEINER Regierung die übrig gebliebenen Nationen zu hüten und zu weiden.


Wir glauben, dass sich in diesen Tagen ein Kreis in der Menschheitsgeschichte schließt, bei dem wir im Geist und in der Wahrheit zu den Wurzeln (Altären), die in Jerusalem und in Israel verheißen sind, zurückkehren.


Es ist Zeit , dass sich im Glauben an den Gott Israels, verbindlich zusammenarbeitende Nevot (Oasen) bilden. Diese werden aus Überzeugung, nach dem Vorbild der israelischen Kibbuzim oder, besser beschrieben, im Sinne der ersten Gemeinden der Christen, in Hingabe lebende Hausgemeinschaften und Arbeitsplätze bilden und alles untereinander und miteinander teilen, so das niemand Mangel hat (Begleitheft).

Die familienfreundlichen Strukturen in der heutigen Welt sind dabei, total zusammenzubrechen. Deshalb beten und arbeiten wir daran, dass sich parallel zu diesen zersetzenden Prozessen gesund ausgerichtete Oasen bilden, in denen Gottes Geist Heilung und Erneuerung im geistlich-familiären Rahmen schenken kann. Wir knüpfen also am erweckenden Geschehnis, das in der Apostelgeschichte (des Buches der Bücher) beschrieben ist, an (Apgostelgeschichte 4,32-37 und 5,1-16).

Nirgends in der Bibel ist die Rede vom Erfolg eines messianischen Reiches, wie es sich etwa die katholische Kirche oder die Zeugen Jehovas vorstellen. Jeder Versuch von Christen, Humanisten, Muslimen, Nationalsozialisten, Sozialisten, Kommunisten, eines "Völkerbundes", der UNO oder der New-Age-Bewegung oder von wem auch immer, ein Friedensreich aufzurichten, kann im gegenwärtigen Zeitalter der Nationen nicht
nachhaltig gelingen.


Die grössten Kämpfe, die das heutige Israel erlebt und die den ganzen Nahen Osten und die ganze Welt betreffen, finden an den Orten statt, an denen Abraham, der Urvater des Glaubens, Gott Altäre gebaut und an denen Gott ewige Bünde mit SEINEM ausgesonderten Volk und dessen Nachfolgern geschlossen hat.


Philosophien, die ohne Erwartung an die Wiederkunft des Messias ein friedliches miteinander erringen wollen, spricht das Wort Gottes kein Gelingen zu. Es wird auch keinem auf dem neuen Ökumenismus aufgebauten oder sonst einer "Kirche" errichteten Reich Gottes außerhalb der Wiederkunft des Messias Nachhaltigkeit ermöglicht sein! (Daniel 2,44, Jesaja 24,23).


Von Zion wird das Gesetz ausgehen (Jesaja 2). Und der auferstandene Israel, Yeshua ha Masshiach wird mit SEINER Wiederkunft dem Irrwahn des lieblosen und niederträchtigen Selbermachens (Humanismus) ein Ende einläuten.


Das heißt nicht, dass wir ständig auf "Wolke 7 im dritten Himmel" schweben, aber wir gehen die Probleme des Alltags gemeinsam und einig im prophetisch gefestigten Sinne an. Wir nehmen sie als Impulsgeber zu heilenden Berührungen und begrüßen sie.

Die überzeugende und gleichbleibende Qualität der Eigenprodukte ist ein Ergebnis und eine Frucht der Fortschritte in dieser Beziehungsfähigkeit. Unsere Produkte und unsere familiäre Haltung sind ermutigende Aushängeschilder für die Gesellschaft, in der wir leben.

Der Hauptzweck unserer Arbeit gilt der Förderung von LEMA'AN ZION, einer mit uns befreundeten, hingebenden und in der Herzenshaltung gleichgesinnten jüdischen Familie in Jerusalem.

Unsere Arbeiten werden termingerecht, ökologisch sinnvoll und gewinnbringend, dass heißt mindestens materialkostendeckend, geleistet werden.
Weil wir Eigenprodukte entwickeln und verkaufen, sind wir auch in der Lage, die Aufträge der individuellen Leistungsfähigkeit anzupassen und haben zudem, wenn nötig, ein professionelles Standbein in der Öffentlichkeit.

Wir glauben, dass unser Gott der Kreator aller Kreativität ist. Je mehr wir durch SEINEN Geist den Nebel der Vergangenheit mit all ihren Kränkungen und Verletzungen weggeblasen bekommen, desto mehr begreifen wir die Umkehr des Wortes NEBEL, nämlich LEBEN (Nebel rückwärts gelesen).


Die Grundlage zu fortschreitender Heilung nach Geist, Seele und Körper ist und bleibt das Kreuz Yeshuas und somit die individuelle Annahme dieses Tausches am Kreuz.

Die Bereitschaft dazu, dies im familiären Sinne mitzutragen und die gemeinsame Annahme eines bibelzentrierten Mentorings ist in unserer Arbeit eine wichtige Voraussetzung für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Kreativität und Charakterheilung gehen gleichsam denselben Weg (Johannes 14,1-14 beschreibt diesen Weg). Wir erkennen im kreativen Tun und in der Bibel, durch den Heiligen Geist offenbart, im Stückwerkprozess das Wort Gottes.


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