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Unsere Vision

Der Verein


Unsere hingebende Grundhaltung dient der Bekanntmachung des prophetisch verheißenen Zionismus, der zunehmend durch erweckte messianische Juden und Nichtjuden erfolgen wird.

Die zukünftige Weltregierung wird von Zion (dem himmlischen Jerusalem, das auf die Erde herabkommen wird) ausgehen und das Wort Gottes wird in diesem Jerusalem als Weisung ausgesprochen werden!


Die Wiederherstellung und Unterstützung der gemeinnützigen Diakonie vor Ort, also an jedem Ort unseres Wirkens, ist in der Verbindlichkeit zu dieser ewigen, bald kommenden Regierung Yeshuas in Jerusalem und im verheissungsorientierten Sinne zu verstehen.


Sie ist in unserer Vereinstätigkeit die Kernaufgabe. Schon jetzt ist erkennbar, dass YHWH zu SEINEN prophetischen Zusagen steht. Solange Israels Regierung verheissungsorientiert handelt, segnet ER mit Gelingen. Das Beispiel von Jitzchak Rabins Regierung ist dazu ein anschauliches und warnendes Beispiel:


Die israelische Bevölkerung stand im Jahr 1995 vor einer ganz eindeutigen Wahl: entweder Aufrechterhaltung der Besetzung oder Frieden mit dem palästinensischen Volk und seiner Vertretung, der PLO. Die Regierung Rabin entschied sich für die zweite Option. Die Rechte zog daraus ihre eigenen Schlußfolgerungen und rief zum Sturz der Regierung auf.


Aber was sie vor allem erzürnte, war die Tatsache, daß ein Mann an der Spitze der Regierung stand, der bis dahin als das Symbol all dessen gegolten hatte, was den Israeliten am teuersten war: die Sicherheit und ihre Armee. Rabin war einer der Helden des Krieges im Jahre 1948, danach Generalstabschef im Krieg von 1967 und damit Begründer des Sieges, dessen Ergebnis die Besetzung weiter arabischer Gebiete gewesen war.


Die Rechte konnte ihm diesen "Verrat" nie verzeihen. Rabin, der "Befreier der Gebiete" im Junikrieg, gab sie nun den Arabern zurück. Aus Rabin, dem Helden der Nationalisten, war ein "Verräter" geworden (Zitat aus: Israel Shahak / Norton Mezvinsky: Jewish Fundamentalism in Israel. Pluto Press, London 1999).


Solange Yeshua als der jüdische Versöhner (Messias) von der israelischen Regierung nicht anerkannt wird, kann Gott den Fluch, der einzig durch die Anerkennung des Tausches am Kreuz durch SEIN Blut aufgehoben wird, leider nicht abwenden.


All unser Tun ist aus Gottes Gnade heraus zu begreifen. Wenn wir Yeshuas Opfer angenommen haben, sieht Gott Vater IHN als unsere Ummantelung immer zuerst. Yeshuas Gebote sind auch unsere. Unsere Arbeit ist daher klar positioniert (Statement), aber politisch und konfessionell unabhängig.


In der Vision von NevotNetwork zeigen wir Menschen, die die Oberflächlichkeit und den darin missbrauchenden und missbrauchten Mainstream in der Niederträchtigkeit (im Geist der Eifersucht gebunden) satt haben, wie sie sich im Glauben, der aus der dankbaren Beziehung mit dem Freund und Hohepriester Yeshua wächst, erneuern lassen können (Begleitheft).


Wir stützen und begleiten ganz praktisch in verschiedenen kreativen Bereichen Gleichgesinnte, um in diesem Sinne freundschaftlich ergänzende familiäre Arbeitsfelder (Nevot) entstehen zu lassen.  

Die versöhnlich ausgerichtete Lebenshaltung und die lebendige Hoffnung auf die Wiederkunft unseres Messias ist dazu notwendig!

Um den Zeitgeist der uns umgebenden Welt im Spiegel zu Gottes prophetischem Wort besser zu begreifen, haben wir aus unserer Sicht dazu ein Begleitheft und ein Statement geschrieben.



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